Überm Berg.

mount noro.

mount noro.

Ich freue mich, vermelden zu können, dass wir den Brechdurchfall überstanden haben. Alle sind soweit wieder fit, einzig das Mädchen verträgt noch nicht wieder die volle Menge Nahrung und braucht (hoffentlich nicht mehr als) noch einen Tag, bis ihr Magen wieder voll und ganz mitmacht. Als einzige der Familie bin ich von dem Mist vollständig verschont geblieben. Obwohl auch ich knietief durch schmutzige Laken und Handtücher watete. Irgendwo habe ich gelesen, dass 1/5 der europäischen Bevölkerung aufgrund einer Genmutation resistent gegen das Norovirus sein soll. Kommt, übertragen auf unsere Familie, dann ja genau hin.
Mittlerweile ist auch das Wohnungschaos wieder einigermaßen behoben und Mount Noro, wie wir den riesigen Wäscheberg tauften, abgetragen und wieder in Schränken und Schubladen verstaut. Das waren 8 Maschinen Wäsche in 4 Tagen. Ohne Trockner hätten wir gar nicht schnell genug Nachschub an neuem Bettzeug, neuen Handtüchern, Unterwäsche und Shirts gehabt.
Wollen wir hoffen, dass es das jetzt gewesen ist und die Virenviecher sich von meinem Kleinkrieg mit Desinfektions- und Sterilisationsmittel in ihre Schranken weisen lassen…

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