Was Sommerferien mit Werbung zu tun haben

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Heute ist mein erster Arbeitstag seit sieben Wochen, an dem ich endlich wieder vormittags alleine und ungestört arbeiten kann. Sechs Wochen lang hatten wir Sommerferien, eine weitere knappe Woche dauerte es, bis das mittlere Kind eingeschult wurde. Eine Woche lang war ich mit den beiden Großen in Berlin, eine weitere Woche war der Mann mit ihnen im Schwarzwald – was eigentlich ein gemeinsamer Familienurlaub hätte werden sollen, aber weil sich zu diesem Zeitpunkt schon so viel Arbeit angesammelt hatte, mit der ich einfach nicht mehr hinterherkam, musste ich mit dem Mädchen zuhause bleiben und mich Nähtisch und Computer widmen. Aber die meiste Zeit dieser sechs Wochen war irgendwas zwischen einer Herausforderung und einem Höllentrip, denn drei Kindern und mehreren Jobs als Selbstständige und Freiberuflerin während der (Sommer-)ferien auch nur annähernd gerecht zu werden, grenzt an Unmöglichkeit.

Ja, diese Sommerferien haben mich ganz schön ins Straucheln gebracht, und ich bin nicht nur euch viele Blogeinträge schuldig geblieben, sondern auch einigen Kooperationspartner*innen. Das will ich jetzt möglichst bald aufholen. Endlich wieder Freitagslinks schreiben, endlich wieder Genähtes zeigen, von Events berichten und Tutorials verfassen. Und endlich meinen Absprachen mit meinen Kooperationspartner*innen nachkommen. Das bedeutet, dass es hier in den kommenden Wochen verstärkt Beiträge mit Werbung geben wird. Ich will das auf diesem Wege kurz vorankündigen, weil das Thema ‚Werbung in persönlichen Blogs‘ in letzter Zeit immer wieder mal zu kontroversen führt. Grundsätzlich diskutieren möchte ich das nicht, weil: Mein Blog, meine Regeln.  Es wird aber natürlich so sein, dass ich nach wie vor nur für Produkte und Unternehmen werbe, die ich wirklich überzeugend finde, und euch empfehlen möchte, weil ich denke, dass meine Leser*innenschaft einen tatsächlichen Mehrwert von dem jeweiligen Produkt oder meinen Erfahrungen damit haben könnte (ihr möchtet lieber nicht wissen, wie unfassbar viele, teilweise echt lukrative Kooperationsangebote ich aus diesem Grund jede Woche ablehne…). Bei einem Großteil der kommenden Blogposts dieser Art wird es für euch auch was Schönes zu gewinnen geben. Einen kleinen Vorgeschmack könnt ihr auf dem Foto oben erhaschen. Ich hab wirklich Lust, euch von den Sachen zu erzählen, die noch ausstehen, und ich hoffe ihr seht mir das verstärkte Aufkommen von Werbung in den nächsten Wochen nach.

5 Kommentare

  1. Sabine
    Am 20.09.2016 um 15:20:26 Uhr [Link]

    Ich freue mich in erster Linie über neue Artikel hier. Auf die Besprechung von vielem des oben gezeigten freue ich mich tatsächlich auch, beim Rest lasse ich mich überraschen. ;-) Schön, dass bei Dir wieder so viel Ruhe drin ist, dass Du Zeit findest, Deine Gedanken mit uns zu teilen, seien es solche über die Welt im Allgemeinen oder solche über bestimmte Dinge, die man Dir zu diesem Zweck zur Verfügung stellt.

  2. Margit
    Am 20.09.2016 um 18:18:04 Uhr [Link]

    Paß auf dich auf und strapaziere nicht deine Gesundheit! Wir überlesen einfach die Werbung, die uns nicht gefällt! ;)

  3. Martina
    Am 20.09.2016 um 18:58:46 Uhr [Link]

    Falls die Werbung dazu beiträgt, Deine Rechnungen zu begleichen – das ist doch richtig so! Falls sich jemand davon auf den Schlips getreten fühlt – Dein Blog, Deine Regeln. Bislang beschränkten sich die Dinge hier auf DIY-Kram. Wegen dem sind wir doch alle hier, oder?

    Ich bekomme soviele „kostenlose“ Infos, Einblicke usw. in verschiedensten Blogs, da seh ich mittlerweile drüber weg, dass die Damen und Herren auch werbliche Dinge besprechen, um ihr Einkommen damit aufzubessern. Es ist im normalfall keine Schleichwerbung, da entsprechend gekennzeichnet. Ich kann also wie im Fernsehen drüber schalten bzw. drüberlesen…

    • Margit
      Am 20.09.2016 um 20:15:32 Uhr [Link]

      *gefällt mir*

  4. Daniela
    Am 21.09.2016 um 22:07:07 Uhr [Link]

    Solange Werbung als solche gekennzeichnet ist, habe ich persönlich kein Problem damit. Die Selbstständigen unter den Bloggern müssen eben auch sehen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen. Nur wenn ein Blog nur noch aus Werbung besteht, dann lese ich dort nicht mehr – ist aber hier ja nicht der Fall :-)

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