Neues von den Stricknadelrollen – und ein Jobangebot!

Schon vor ein paar Wochen hat die Integrative Werkstatt, in der meine Stricknadelrollen gefertigt werden, die ersten 20 Exemplare fertiger Rollen geliefert. Ein bisschen hatte ich Schiss vor diesem Moment, weil meine Ansprüche an Verarbeitung und Fertigungsqualität doch recht hoch sind, und meine „Babys“ aus der Hand zu geben, war in dieser Hinsicht nicht so einfach. Aber – was soll ich sagen?! – das Ergebnis hätte besser nicht aussehen können. Die Stricknadelrollen sind absolut präzise, perfekt und wunderbar verarbeitet, ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis!

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Ganz ehrlich: Das hätte ich nicht besser machen können. Noch ehrlicher: So unfassbar präzise und sauber sahen die Stricknadelrollen, die ich selbst genäht habe, nicht aus (oder?!). Sie entstehen aber auch nicht ganz ohne meine Beteiligung, denn die wunderschönen SnapPap-Label von Dortex müssen alle von Hand aufgenäht werden, und das mache ich selbst.

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Ich kann kaum abwarten, bis alle 200 Exemplare fertig sind – das wird aber leider noch eine ganze Weile dauern, denn in so einer integrativen Werkstatt geht alles im Einvernehmen und mit Rücksicht auf die dort arbeitenden Menschen, was in diesem Fall Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen sind. Ich rechne damit, dass der Großteil der Rollen zur Weihnachtssaison fertig sein wird. Und am liebsten würde ich der Werkstatt dann sofort einen Folgeauftrag erteilen und die Kollektion für 2017 in die Produktion schicken. Allerdings ist ungewiss, ob das was werden kann, denn dazu fehlt es an einer professionellen Fachkraft, welche die dort arbeitenden Menschen unterstützt. Leider blieb die Suche nach einem*einer entsprechenden Mitarbeiter*in bisher erfolglos, daher hat man mich gebeten, die Stellenausschreibung nochmal auf meinen Kanälen zu veröffentlichen. Vielleicht ist unter Euch oder euren Freund*innen ein*eine Raumausstatter*in oder Näher*in auf Jobsuche? Es wäre wunderbar, wenn die Stelle besetzt werden könnte, denn meine Stricknadelrollen hängen leider recht direkt davon ab. Also:

Der REHA-Verein bietet als freier gemeinnütziger Träger in der
Stadt Freiburg, den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald
Wohn-, Arbeits-, Beschäftigungs- und Freizeitmöglichkeiten
für psychisch kranke Personen an.

Wir suchen für unsere Näherei engagierte

Näher*innen, Schneider*innen, Raumausstatter (m/w) in Teilzeit oder auf Minijob-Basis.

Unsere Produkte: Kissen, Spielwaren, Tischdecken, Taschen, Schürzen, Kleidung, u.v.m.

Sie passen zu uns, wenn Sie über eine Ausbildung in den oben genannten Berufen verfügen und Qualitätsbewusstsein, Flexibilität und Eigenverantwortung zu Ihren Stärken gehören.

Eure Bewerbung könnt ihr schriftlich richten an:

REHA Werkstatt Emmendingen
Im Hausgrün 14
79312 Emmendingen
Es wäre zu schön, wenn sich jemand passendes finden würde! :)

Links zum Wochenende: kulturelle Aneignung, das Internet als guter Ort, u.a.

Jeden Freitag zeige ich euch hier, was mir in letzter Zeit im Internet so interessantes vor die Füße geschwemmt wurde. Thematisch völlig durchmischt, aber immer mehr oder weniger stark politisch geprägt.

Immer wieder kulturelle Aneignung: Ich gebe zu, es fällt auch mir oft erst hinterher auf, wenn ich gedankenlos irgendein Symbol einer anderen Kultur verbastelt habe, und ich trage auch immer noch gedehnte Ohrläppchen, was bei genauerer Betrachtung ungefähr genauso uncool ist, wie als weiße Person Dreads zu tragen. Da habe ich nicht den Hauch eines Gedankens dran verschwendet, als ich mir die Ohrläppchen mit 19 habe aufdehnen lassen; tatsächlich kenne ich den Begriff der kulturellen Aneignung erst seit ein paar Jahren. Was ich seitdem im Gespräch mit anderen oft höre ist: „Aber man kann sich doch auch mit Respekt Dingen aus anderen Kulturen bedienen!“ Ich bin mir da nicht so sicher; aber wenn es eine Möglichkeit gibt, sich ein Element aus einer anderen Kultur mit Respekt und Wertschätzung aus der Nähe anzusehen, dann könnte es vielleicht so aussehen: Die TryGuys, ein Teil des männlichen, amerikanischen Buzzfeed-Staffs, probieren, wie der Name nahelegt, Dinge aus. In dieser einen Episode versuchen, sie, Stepping zu lernen, ein sehr rhytmusbetonter, afro-amerikanischer Tanz. Warum sie das unter dem Gesichtspunkt der kulturellen Aneigung besonders gut gemacht haben, erklärt BlacknerdProblems.

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Die Tage meiner gedehnten Ohrläppchen sind jedenfalls gezählt, ich werde sie mir irgendwann zunähen lassen. Und auch ansonsten wird es mir hoffentlich gelingen, in der Hinsicht noch achtsamer zu werden. Das habe ich so für mich entschieden, und diskutieren mag ich darüber eigentlich nicht. Und ich mag auch nicht mehr zuhören, wenn andere Weiße ihre guten Gründe für die Ausübung kultureller Aneignung darlegen. Da reagiere ich mittlerweile nur noch schulterzuckend mit: Das kannste schon so machen, aber dann isses halt kacke. Könnt ihr ohne mich besprechen, bitte. Oder im Idealfall diesen Artikel darüber lesen.

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Ich hab es ja total gerne, wenn Menschen, gesagt wird, was sie dürfen oder tun sollten, und was nicht. Bevorzugt solchen, die irgendwie marginalisiert sind, am Rand der Gesellschaft stehen oder sonstwie systematisch ausgegrenzt werden. Heute: Was man als übergewichtige Frau besser nicht anziehen sollte.

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Passend dazu: Wie man (also frau) eine Bikini-Figur bekommt (Spezialausgabe für Feminist*innen).

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Kennt ihr Graham? Graham ist ein Projekt von australischen Wissenschaftler*innen und Künstler*innen, und wurde designed, um zu zeigen, wie der Mensch aussehen müsste, wenn er sich evolutionär so entwickeln würde, dass er Autounfälle überleben könnte. Message: Wir sehen nicht aus, wie Graham, also bitte besser vorsichtig fahren. Oder gleich aufs Rad umsteigen ;-)

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Ich glaube an das Gute im Internet. Das ist ein langjähriger und nahezu unerschütterlicher Glaube, der sich vor allem aus all den Erfahrungen und Geschichten nährt, die ich darin erlebt und mitbekommen habe. Ein Teil meines jährlichen Spendenbudgets ist immer reserviert für Menschen in meiner mehr oder weniger direkten Umgebung, die in Not geraten sind. Gestern habe ich für eine Person und ihr Kind gespendet, die ich übers Internet schon länger kenne. Die beiden leben schon lange in prekären Verhältnissen, aus denen sie trotz großer Kraftanstrengung nicht so einfach herauskommen. Nun droht der Verlust der Wohnung und damit Obdachlosigkeit, die beiden sind also dringend auf kurzfristige finanzielle Unterstützung angewiesen. Das ist etwas, das erschreckend viele Menschen aus eigener Erfahrung kennen. Melanie von Glücklich Scheitern hat eine Crowdfunding-Kampagne organisiert, die erst gestern startete und in der kurzen Zeit schon eine ordentliche Menge Geld generiert hat, die den beiden über das Allergröbste hinweghelfen wird. Trotzdem schaden ein paar weitere Euros nicht, um ihnen vielleicht noch etwas mehr Luft zum Atmen zu verschaffen – und vielleicht auch neue Kraft zu schöpfen, aus den prekären Lebensumständen herauszufinden. Jemand hat mal gesagt: Das Internet ist ein guter Ort, wenn wir ihn dazu machen. Das wäre eine Gelegenheit. Hier geht’s zur Crowdfunding-Kampagne.

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Das war’s für heute; ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

 

Ich lebe noch! Und ich nähe sogar auch noch :)

 

27769635323_c62b39120c_bDas mit der Blogdisziplin und mit, das scheint ja gewaltig zu hapern in den letzten Wochen, und das tut mir außerordentlich leid, denn ich vermisse mein Blog und vor allem seine vielen netten Leser*innen sehr. Die letzten Wochen (eigentlich Monate) waren sehr intensiv, arbeits- und veränderungsreich. Es passiert so viel gleichzeitig, vor allem beruflich, und auch privat ist jede Menge los, und ach, ich gerate ins Schwafeln. Ich bin jedenfalls im Dauerrotationsmodus, glücklicherweise in einem, der mir Spaß macht und gut tut, nur leider führt der auch dazu, dass ich manche Dinge (wie zum Beispiel das Bloggen) nicht so regelmäßig schaffe, wie ich gern möchte. Nach wie vor gelobe ich Besserung und hoffe, das dann auch tatsächlich mal einhalten zu können. Auf euch warten jede Menge Neuigkeiten, Verlosungen und Geschichten, da muss ich mich jetzt wirklich mal ranhalten.

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Nähen tue ich tatsächlich auch noch; manches davon kann man auf instagram verfolgen, wo es mir gerade leichter fällt, aktiv zu sein, weil es halt so schön schnell geht. Das vergangene Wochenende habe ich teilweise damit verbracht, eine ganze Menge Täschchen zu nähen. Ich liebe Serienproduktionen, bei denen man ewig oft hintereinander den selben Arbeitsschritt macht. Nähen ohne Nachdenken zu müssen, dabei all die Farben und Muster vorbeirauschen lassen, das versetzt mich immer in eine angenehme Trance. Ein Zustand, den ich am Wochenende gut gebrauchen konnte, denn ich musste vor all den Nachrichten einfach mal fliehen.

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So sind insgesamt schonmal 26 Täschchen entstanden, und zwar nach dem kostenlosen Schnittmuster „Grazile Täschchen“ von klimperklein-Pauline. Die gehen wirklich supereinfach und schnell, ich liebe sie! Und die wunderschönen SnapPap-Label von Dortex werten echt jedes Stück nochmal ein bisschen auf. Es werden mit Sicherheit noch viele weitere Täschchen folgen, denn ich plane, im Herbst/ Winter auf ein paar Märkten auszustellen. Die ersten vier Exemplare habe ich mit kleinen Abschiedsgeschenken für unsere Physio- und Logopraxis bestückt, die das Mädchen 3 intensive Jahre lang begleitet und behandelt hat. Unsere Zeit dort ist fürs erste zu Ende; das Mädchen bekommt alle notwendigen und sinnvollen Therapien in seinem tollen Kindergarten, den es ab September 5 Tage die Woche besucht. Statt Blumen gab habe ich das ganze mit einer Kiste voll frischem, gekühlten Obst überreicht; davon haben bei der Hitze einfach alle mehr.
Ich wünsche euch eine schöne Woche und ich hoffe, wir sehen uns spätestens am Ende derselben hier wieder!

Besser schlafen, die zweite: Das eve Kissen.

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Screenshot_2016-06-21-10-15-18Gar nicht so lange ist es her, da habe ich euch über meine Erfahrungen mit der eve mattress berichtet, die ich testen durfte. Schlaf ist bei uns ein heikles Thema, denn davon haben wir irgendwie immer zu wenig. Und was wir an Schlaf abkriegen, ist oft unruhig, weil sich einer der Jungs zu uns ins Bett mümmelt, und das bei Kindern jenseits der Knuddelbärchen-Körpergröße meistens nur noch in der Theorie total schnuckelig und gemütlich ist. Außerdem ist da noch das Mädchen, das (wahrscheinlich aufgrund seiner Behinderung) fast jede Nacht mindestens einmal gefüttert und gewickelt werden muss, und danach manchmal einfach stundenlang wach (und laut) bleibt. Natürlich teilen der Mann und ich uns all das, aber von erholsamem Schlaf können wir beide leider trotzdem nur selten ein Lied singen. Was mein Aktivitäts-und Schlaftracker* mir nach jeder Nacht anzeigt, ist teilweise so frustrierend, dass ich schon überlege, meinen Schlaf doch nicht mehr zu tracken. signifikant über sechs Stunden komme ich nur, wenn ich Abends arbeit liegen lasse, um früher ins Bett zu gehen – was ich oft tue, seit ich den Tracker habe. Diese sechs Stunden sind also schon Luxus, davor waren es oft kaum weniger als fünf.

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Lange Rede, kurzer Sinn: Nachvollziehbarerweise war ich gleich Feuer und Flamme, als ich erfuhr, dass es von eve nun auch Kissen gibt, die die Schlafqualität spürbar verbessern sollen und habe sofort „JA!!“ gerufen, als ich gefragt wurde, ob wir das testen möchten. Wir bekamen 2 Kissen gestellt, eins für den Mann und eins für mich, die in gewohnt schön designter Verpackung bei uns ankamen. Die Kissen sind mit 42x 66 nur etwa halb so groß wie gängige Kissen und können mit Standardbezügen in 50×70 cm bezogen werden. Der Kern aus Viskoseschaum passt sich, ähnlich wie die Matratze, jedem Druckpunkt perfekt an und und entspannt sich bei nachlassendem Druck sofort wieder.

Ein von ella (@ringelmiez) gepostetes Video am


Das Mädchen demonstriert das hier mal schön für euch und man sieht schon: Es scheint sich ganz wohl IMG_20160609_144301darauf zu fühlen. Aber nichts da, kleine Nachtaktivistin, das Kissen ist meins! Wir testen nun schon seit einigen Tagen, und ein ausführlicher Testbericht wird in etwa 2 Wochen folgen. Nur eins möchte ich vorab schon verraten: Der Geruch des Kissens fällt deutlich schwächer aus, als bei der Matratze und es muss auch wesentlich kürzer auslüften. Unsere Kissen wurden morgens geliefert, verbrachten den Tag auf dem Balkon und waren abends einsatzbereit. Schonmal ein Pluspunkt! Alles weitere dann zu gegebener Zeit :)

 

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*Amazon-Affiliatelink

Ein kreativer Nachmittag mit Katzen, Eulen, Bären und Kühen.

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Neulich schickte mir mein Lieblings- Blogsponsor Snaply wieder mal ein Päckchen. Darin enthalten war das brandneue SnapPap-Nähset, das Snaply in Zusammenarbeit mit Frau Scheiner entwickelt hat.

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Das Set enthält Stanzteile für insgesamt sechs Brustbeutel: 2x Frosch, 2x Fuchs und 2x Eule. Stickgarn, kleine Plastik-Nähnadeln und Kordeln sind auch dabei, und eine Anleitung gibt es natürlich auch. Das Prinzp ist denkbar einfach: Die Stanzteile werden frei mit den entsprechenden Tiergesichtern bemalt, mit einfachen Nähstichen zusammengenäht (4 geeignete Grundsticharten sind in der Anleitung erklärt), und zum Schluss mit einer Kordel versehen, damit man sich den Brustbeutel auch um den Hals hängen kann.

 

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IMG_20160616_161857Den heutigen (mal wieder verregneten) Nachmittag habe ich mit meinen Jungs und diesem Bastelset verbracht – ich LIEBE es so sehr, mit meinen Kindern kreativ zu sein! Egal, wie anstrengend und fordernd sie sonst manchmal sind, beim Malen, Basteln und Werkeln sind sie immer super entspannt und fokussiert, und es herrscht immer eine geschäftige, vertiefte und fröhliche Stimmung am Tisch.Auf instagram hatte ich schon gesehen, dass manche aus dem als Frosch gedachten Stanzteil einen Bären gemacht hatten, und so entschied sich der große Sohn in der ersten Runde für einen Bär, und der kleine für eine Eule, und sie malten mit Buntstiften. Derweil überlegte ich, ob man auch die anderen Stanzteile noch zu anderen Tieren modifizieren kann. Und: man kann! Aus dem eigentlichen Fuchs habe ich eine Katze gemacht, in dem ich das Fuchsgesicht unten abgerundet und aus seiner Blesse Tigerkatzenstreifen gemacht habe. Die Löcher, die dann am Kinn der Katze fehlen, habe ich einfach mit Hilfe einer Lochzange ersetzt. Meine Katze wurde eine rote Tigerkatze mit grünen Augen; das in der Packung enthaltene orangefarbene Stickgarn passte ganz hervorragend dazu.

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In der zweiten Runde wollte der große Sohn dann auch so eine Katze machen, und ich malte ihm die Umrisse des Katzengesichtes vor. Diesmal malten auch die Kinder mit Wasserfarben. und der Sohn hatte großen Spaß beim ausmalen der Vorlage. Der kleine Entschied sich für einen Bären. Er wollte nichts vorgezeichnet haben, aber ihm fällt es noch schwer, das Tiergesicht mit den einzelnen Komponenten in der richtigen Größe und Form zu bemalen. In dieser Runde machte ich aus der eigentlichen Eule eine Kuh – das geht erstaunlich gut, man muss nur den Eulenschnabel in einen „Kuh-Pony“ verwandeln.

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Wir hatten total viel Spaß mit unseren Nähsets und sind alle zufrieden mit unseren Ergebnissen. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das Nähset wunderbar eignet, um etwas Ruhe in einen trubeligen Kindergeburtstag zu bringen, oder auch eine schöne Idee ist, um Weihnachtsgeschenke zu produzieren.

Verbesserungsvorschläge:

So, wie es ist, würde ich sagen, dass sich das Set für Kinder ab 8 Jahren aufwärts eignet, sie schon weit genug abstrakt denken können, um die Tiergesichter passend auf die Stanzteile zu bringen. Für kleinere Kinder würde ich mir eine Variante wünschen, in der das jeweilige Tiergesicht vielleicht in hellem Grau vorgezeichnet ist und einfach ausgemalt werden kann – für ein schönes Ergebnis und weniger Frust.
Außerdem wäre eine Lösung für den Verschluss der Brustbeutel toll. Die stehen nämlich leider ziemlich ab, was irgendwie unpraktisch ist und nicht so schön aussieht. Wenn man sowieso eine Kam-Snap-Zange zuhause hat, kann man vielleicht einfach einen KamSnap ergänzen. Für die Fotos habe ich die Kordeln auf der Rückseite verknotet, damit die Klappen der Brustbeutel geschlossen bleiben.