Rezept der Woche: Die besten veganen Brownies, die ihr je essen werdet.

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Neulich hatte ich Lust auf Brownies. Aber auf richtige Brownies, nicht solche, die einfach nur in Stücke geschnittener Schokokuchen sind. Ich wollte richtige, ooey-gooey Brownies, und vegan sollten sie auch noch sein. Auf der Suche danach bin ich auf dieses Rezept von Cake Invasion gestoßen, dass mit so viel Mühe und Hingabe ausgedacht und aufgeschrieben ist, dass ihr es euch unbedingt im Original ansehen solltet. Ich habe es nachgebacken, und das Ergebnis war wirklich großartig. Genau so, wie ich es haben wollte!

Man braucht:

für den Brownie-Teig:
375 g Mehl
100 g Kakaopulver, ungezuckert
¼ TL Natron
125 g Zucker
125 g Rohrzucker
200 ml Kaffee
280 ml Pflanzenmilch (bei mir war es Hafermilch)
350 ml geschmacksneutrales Öl (bei mir: Sonnenblumenöl)

für die Erdnussbutter-Creme:
30 g weiche Pflanzenmargarine
120 g Erdnussbutter
150 g Puderzucker
½ TL Vanille-Extrakt (den hatte ich nicht und habe ihn einfach weggelassen)
3½ EL Pflanzenmilch

Außerdem:
Ca. 35 g vegane Zartbitter-Schokolade

Und so geht’s15788089433_164849bb16_o

  • Den Ofen auf 175°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mehl, Kakaopulver und Natron in eine Rührschüssel geben (ich schütte das
    immer nur rein, weil ich zu faul bin, alles durchzusieben. Funktioniert auch.) Zucker und Rohrzucker dazu geben und alles mit einem Schneebesen  (wie herrlich oldschool! :)  vermischen.
  • Kaffee, Pflanzenmilch und Öl dazu geben und, ebenfalls mit dem Schneebesen, nur so lange verrühren, bis sich die Zutaten miteinander verbunden haben. Der Teig bleibt eher flüssig.
  • Den Teig auf ein Backblech geben und mit einer Winkelpalette gleichmäßig zu einem schönen Rechteck verstreichen.
  • Im Ofen auf mittlerer Schiene nun ca. 18 bis 20 Minuten backen. Wenn ihr eine Stäbchenprobe macht, darf ruhig noch ein kleines bisschen Teig daran kleben bleiben – wir wollen ja Brownies und keinen Schokokuchen haben. Während die Brownies abkühlen, die Erdnuss-Creme vorbereiten.

Für die Erdnussbutter-Creme:

  • Margarine und Erdnussbutter in eine Rührschüssel geben und den Puderzucker rein sieben.
  • Mit dem Rührgerät bis sich alles zu einer Masse verbunden hat. Dann nach und nach (den Vanilleextrakt, den ich nicht benutzt habe und) die Pflanzenmilch löffelweise dazu geben. Die Creme sollte von der Konsistenz her gut verstreichbar sein. Ich musste noch ein paar Schlucke Hafermilch dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht war. Das ganze dann mit Hilfe eines Silikonspatels gleichmäßig in einer dünnen Schicht auf den Brownies verteilen.

Für die Deko:

Die Zartbitter-Schokolade in einen Gefrierbeutel geben und diesen möglichsr nah über der Schokolade zuknoten. Den Beutel in einen Kochtopf mit siedendem Wasser geben und die Schokolade so schmelzen. Wenn sie flüssig geworden ist, in eine der Ecken des Gefrierbeutels ein ganz kleines Loch schneiden. Mit der herauslaufenden flüssigen Schokolade wilde Muster auf den Brwonies malen. Kalt werden lassen (geht bei den aktuellen Temperaturen auf dem Balkon in Minutenschnelle) und in ca. 5×7 cm große Stücke schneiden. Guten Appettit! Und vielen Dank an Shia für das großartige Rezept!

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Rezept der Woche: Brokkoli-Salat ohne Thermomix (und ein kleiner Nachklapp zum Thermomix-Artikel)


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Gemüter erhitzen und Lager spalten, ich schrieb es ja in meinem Artikel bei fudder: Der Thermomix birgt so einiges Konfliktpotential in sich. Die allermeisten fanden ihn gut, manche fühlten sich auf die Füße getreten, weil ich ihnen als Thermomix-Beseitzer_innen die Liebe zum Kochen abgesprochen habe. Obwohl der Artikel so lang war, hatte leider nicht alles darin Platz, was ich zum Thermomix gerne noch gesagt hätte. Vielleicht wäre dann deutlicher rausgekommen, dass ich kein Problem damit habe, wenn sich jemand ein solches Gerät in die Küche stellt und Spaß daran hat. Es ist halt nur einfach total vergebene Liebesmüh‘, mich von seinem Nutzen für mich überzeugen zu wollen. Ich bin in diesem Punkt aber auch eine harte Nuss; was Küchenausstattung und Helferlein angeht, minimalistisch veranlagt und absolut resistent gegen irgendwelche Maschinchen- oder bunte Plastiktool-Verführungen. Ich habe hier schonmal in einem anderen Zusammenhang über unsere Küche geschrieben – ich brauche da einfach nicht viel, und halt vor allem keinen Thermomix. Ihr würdet euch wahrscheinlich lange und fest in die geballte Faust beißen, wenn ihr wüsstet, welcherlei Produkttests ich im Bereich Küchenhelferlein schon ausgeschlagen habe, weil sie mich einfach nicht reizen.

16164105589_1e7260ce18_kEin anderer Punkt, für den im Artikel kein Platz mehr war, war der mit den Kindern. Viele Leser_innen, aber auch die Gastgeberin an besagtem Abend, zählten davon, wie sehr sie das Kochen stresst, wenn die Kinder nebenher schreien, streiten, nölen. Guter Punkt, das würde mich auch enorm nerven beim Kochen, und da kann ich gut verstehen, dass man ein Gerät, in dem nichts anbrennen oder überkochen kann, wenn man sich mal für ein paar Momente aus der Küche entfernen muss, schnell schätzen lernt.

Ich bin froh, dass meine Kinder da genau andersrum gepolt sind: Egal, wie groß der Krawall vorher war: Sobald sie in der Küche mithelfen dürfen, kehrt sofort Ruhe ein. Nirgendwo helfen sie so begeistert, wie beim Kochen. Das war immer schon so. Insbesondere beim kleinen Sohn nimmt das zur Zeit Ausmaße an, die mich wirklich staunen lassen. Er will abwiegen, schnippeln, schälen, schütten, kneten, rühren und ganz genau sehen, was in der Pfanne oder im Topf passiert. Sobald er mitmachen darf, ist er so ausgeglichen wie sonst selten. Darf er nicht mitmachen, ist er todunglücklich. Mit vier Jahren kann er mit einer Präzision und in einer Geschwindigkeit Gemüse in fast exakt gleich große Stücke schneiden…also ja, ich gerate ins Schwärmen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie sich das beim kleinen Sohn weiterentwickelt und ob sich hier möglicherweise schon eine spätere Leidenschaft abzeichnet.
Beim Schnippeln des heutigen Rezepts hat er mir auch sehr begeistert geholfen. Es handelt sich um den berühmten Thermomix-Fitness-Salat, nur ganz leicht abgewandelt und halt ohne Thermomix.

Ihr braucht

300 g Brokkoli (NACHTRAG: weil schon mehrere Rückfragen dazu kamen: Ja, der Brokkoli wird roh verwendet. Man kann Brokkoli wunderbar roh essen; man sollte ihn eben nur in ganz kleine Röschen und Stückchen schneiden, damit es sich angenehm kauen lässt)
1 Apfel
1 rote Paprika
30 g Pinienkerne

1 EL Senf
Saft einer Zitrone
1-2 EL Ahornsirup
Salz, Pfeffer
2 EL feingehackte Petersilie

Und so geht’s:

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Des kleinen Sohns Schnippelpräzision.

Den dicken Strunk vom Brokkoli abschneiden und den Brokkoli zunächst in normal große Röschen schneiden. Von diesen – recht großen – Röschen dann wiederum den Strunk abschneiden, und zwar bis an die Stelle wo sich der Brokkoli in ganz viele ganz kleine Röschen teilt. Den Strunk in kleine Stücke schneiden, die Röschen mit den Fingen in ganz kleine Mini-Röschen zerteilen.

Den Apfel achteln und entkernen und dann in feine Scheibchen schneiden. Die Schale bleibt dran.

Die Paprika putzen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden.

Alles zusammen mit den Pinienkernen in eine Schüssel geben. Die restlichen Zutaten in ein Schraubglas füllen, Deckel fest aufschrauben und kräftig durchschütteln. Das Dressing zum Salat geben und alles gut vermischen – fertig!

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Ich gebe gern zu, dass das länger dauert, als es mit dem Thermomix zu machen. Dafür sieht es aber auch ansprechender aus (hier nochmal im Direktvergleich) und macht mehr Spaß beim Zubereiten – wenn man denn gerne zubereitet.
Lecker ist der Salat jedenfalls so oder so.

Rezept der Woche: Gebrannte Mandeln selber machen

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Gebrannte Mandeln sind für mich die Weihnachtsmarkt- Süßigkeit Nummer 1. Der zimtig-karamellige Duft, die knackige Zuckerhülle – ich liebe sie einfach. Aber jedes Jahr ärgere ich mich erneut über den Preis, der auch noch von Jahr zu Jahr zu steigen scheint. Dieses Jahr sollten 100 g gebrannte Mandeln 5 Euro kosten! Das war mir einfach zu teuer und ich beschloss, es zuhause mal selbst zu versuchen. Zu meiner Überraschung war es ganz leicht, und das Ergebnis superlecker.

Ihr braucht:

eine beschichtete Pfanne
200g ungeschälte Mandeln
200 g Zucker
125 ml Wasser
1 TL Zimt – oder andere Gewürze nach Geschmack: Vanillezucker, Ingwer, Kakaopulver, Lebkuchengewürz…

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Und so geht’s

Wasser, Zucker und Gewürz in die beschichtete Pfanne geben, verrühren und aufkochen. Die Mandeln hinzugeben und unter stetigem Rühren in dem Zuckerwasser kochen, bis das Wasser komplett verdampft ist. Immer weiterrühren; der Zucker legt sich dann als Schicht um die Mandeln herum und wird erst wieder krisselig-kristallig, bevor er dann richtig in dicken, braunen Fäden zu karamellisieren beginnt. Das ist der Moment, an dem ihr die Herdplatte auf kleine Flamme stellen könnt. Wie stark ihr die Mandeln karamellisieren lasst, und wie viel ihr von der kristalligen Zuckerkruste übrig lasst, ist Geschmackssache. Karamellisiert sehen sie hübscher aus, und richtig so, wie auf dem Weihnachtsmarkt, aber ich mag es mit Kristallkruste auch sehr gern.

Auf die gleiche Art, aber ohne Gewürz und mit deutlich weniger Zucker habe ich auch die Walnüsse für unseren weihnachtlichen Feldsalat karamellisiert. Da sieht man den Unterschied zwischen der glänzenden Karamellkruste und der kristalligen Zuckerkruste sehr gut.
Wenn man die Mandeln verschenken will, kann man sich aus schönem Papier ganz einfach Papierspitztüten selber basteln – zum Beispiel nach dieser Anleitung.

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Rohkost gegen den vorweihnachtlichen Wahnsinn.

5719207271_8f6f16f01b_bNachdem ich neulich ankündigte, diese Woche ein paar Rohkosttage einlegen zu wollen, bekam ich ein paar interessierte Nachfragen, und manch eine wollte sich meinem Vorhaben sogar anschließen. Daher gibt es heute einen kleinen Einschub mit ein paar echt leckeren Rohkostideen.
Da ich mich essensmäßig nicht komplett von meiner Familie abnabeln kann, kann ich keine 100%igen Rohkosttage machen. Aber den Anteil an frischem Zeug deutlich erhöhen, das geht. Und auch so, dass auch die Kinder begeistert mitfuttern.

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Am Wochenende habe ich eine große Kiste Orangen, Äpfel und Avocados gekauft, das Keimglas reaktiviert und unseren Dörrofen aus dem Keller geholt, um eine Runde Leinsamencracker nach dem Rezept von Ramona zu machen. Die schmecken fantastisch und sind sowohl als Knabberbeilage zum Salat, als auch als Brotersatz mit Avocado drauf ein sehr leckerer Snack. Für letzteres lässt der große Sohn sogar Nudeln mit Butter stehen. Außerdem habe ich mir einen Mixer geliehen, um mir morgens einen Green Smoothie machen zu können. Sagt, was ihr wollt, aber die sind leider geil. Sogar die Kinder fahren voll drauf ab. Mein Lieblings-Smoothie besteht aus Banane, Gurke, Spinat, Petersilie und Apfel. Morgens ein großes Glas davon und man spürt förmlich die Vitamine durch die Blutadern hüpfen – außerdem hält es gut bis mittags satt.

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Zum Mittagessen gibt’s einen großen Teller mit Äpfeln, Gemüse, Leinsamencrackern, Datteln, Rosinen. Abends esse ich das ganz normale Familienessen mit; allerdings eine etwas kleinere Portion und dafür mehr vom Salat. Danach gibts noch ein paar Orangen, auf die auch die Kinder sehr abfahren. Ich mache das heute gerade den zweiten Tag und merke sehr, wie gut mir das tut. Alle diese Artikel, die gerade überall erscheinen, man könne seinen Körper nicht engiften, das sei ein Mythos, sind mir herzlich egal. Ich verfolge keine Ideologie damit; ich mache es, weil es mir einfach gut tut. Und das kann gerade in diesen superstressigen, trubeligen Vorweihnachtstagen nicht verkehrt sein. Wer jetzt selbst auf den Geschmack gekommen ist, oder noch passende Weihnachtsgeschenke für Rohkostfans sucht, findet die zum Beispiel bei perfektegesundheit; da gibt es sowohl jede Menge rohköstliche Küchenzutaten, als auch unseren Dörrapparat, und den Vitamix, den vermutlich teuersten, aber leider auch geilsten Mixer der Welt, den ich bedauerlicherweise nicht habe. Geht mir weg mit Weihnachtskeksen, gebt mir mehr Leinsamencracker!

6654069353_ff62731eab_bFür alle Zweifler_innen habe ich hier noch einen schon etwas älteren, aber nicht minder erheiternden Artikel für euch von jemandem, der die Rohkostmesse Rohvolution besucht hat und an einigen Futterständen positiv überrascht wurde. Und, funfact: Der Dreijährige, der nicht genug vom Baobab- Drink kriegen konnte, war mein damals noch kleiner großer Sohn :)

Rezept der Woche: Friedrichshainer Wintersalat.

Originalsalat, wie ich ihn in Berlin aß.

Originalsalat, wie ich ihn in Berlin aß.

Als ich mich vergangenen Dienstag mit Maria von Mariengold in einem kleinen veganen Bistro traf, aß ich dort einen sehr leckeren, fruchtigen Salat mit Linsen, Rote Bete, und Äpfeln. Ich muss dazu sagen, dass ich Rote Bete eigentlich überhaupt nicht mag, und gar nicht so richtig weiß, was mich eigentlich geritten hat, dass ich ausgerechnet zu diesem Salat griff. Trotz (oder gerade wegen?) Roter Bete war der Salat so lecker, dass ich sofort beschloss, ihn nachbauen zu müssen.

Am Tag meiner Abreise kaufte ich mir den gleichen Salat in einer Friedrichshainer Filiale des Bistros als Reiseproviant (und um die Zutatenliste zu haben). Vorgestern, gleich am ersten Tag nach meiner Heimkehr probierte ich dann, einen möglichst ähnlichen Salat hinzukriegen. Ich habe hier und da noch ein bisschen abgerundet und abgeschmeckt; Kartoffeln weggelassen und dafür Walnüsse hineingetan – und das Ergebnis war sehr lecker.

Zutatenliste.

Zutatenliste.

So lecker, dass sogar der Mann, der Rote Bete nicht nur nicht mag, sondern eigentlich abgrundtief verabscheut, sich zu einem „Mhhm! Der schmeckt ja wirklich gar nicht übel! Also…man könnte fast sagen, der ist richtig lecker!“ hinreißen ließ. Und schwupps- war von meiner großzügig für mich alleine berechneten Schüssel, von der ich gerne 2 Tage gegessen hätte, plötzlich fast nichts mehr übrig. Den letzten kleinen Rest habe ich gestern zum Mittagessen gegessen und festgestellt, dass der Salat NOCH leckerer schmeckt, wenn er eine Nacht im Kühlschrank durchgezogen ist. Also, werte Leser_innen: Am besten heute zubereiten, und morgen genießen. Ich nenne meine Version dieses Fruchtigen Linsen- Apfelsalats „Friedrichshainer Wintersalat“, auch wenn er mit Gurke und Paprika noch eindeutige Sommeranteile enthält.

 

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Für eine familientaugliche Portion brauchst du:

200g Beluga- oder Berglinsen, bissfest gegart
2 Knollen Rote Bete, weichgekocht
1/2 Salatgurke
1 gelbe oder rote Paprika
1/2 Bund Blattpetersilie
1 Karotte
1 großer oder 2 kleine süß- säuerliche Äpfel, z.B. Braeburn oder Topaz (Ich bin ein absoluter Apfel- Junkie habe so meine Ansprüche an Äpfel. Äpfel würde ich immer empfehlen, auf dem Bauernmarkt oder im Bioladen zu kaufen. Die Bio- Äpfel aus dem konventionellen Supermarkt sind geschmacklich meist Welten davon entfernt, und ich finde, für das Gesamterlebnis st das auch hier durchaus relevant.)
1 handvoll Walnusskerne
Agavensirup
1 großzügiger TL Senf
Saft einer Zitrone
3 EL Apfelessig
5 EL dunkler Balsamico
einige große Schlucke gutes Olivenöl
Salz, Pfeffer

So geht’s:

Rote Bete erst in dünne Scheiben, dann in feine Streifchen (Julienne) schneiden. Salatgurke vierteln und entkernen, dann in ca. 1 cm breite Stückchen schneiden. Paprika ebenfalls entkernen und in ähnlich große Stücke schneiden. Die Petersilie und Walnusskerne grob hacken, die Karotte schälen, halbieren, und in dünne Scheibchen schneiden. Den Apfel vierteln und entkernen (die Schale bleibt dran) und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.
Alle diese Zutaten in eine Schüssel geben.

Aus Senf, Zitronensaft, Apfelessig, Balsamico, Olivenöl und einigen Spritzern Agavensirup eine Vinaigrette herstellen (also alle Zutaten in ein Schraubglas füllen, fest verschließen und ordentlich durchschütteln). Mit Linsen und Gemüse vermischen und mit Salz und Pfeffer (und evtl noch einem weiteren Spritzer Agavensirup oder einem weiteren Schluck Olivenöl) abschmecken. Vor dem Essen am besten einige Stunden oder sogar über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Guten Appettit!

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